Thomas Greulich

Rechtsanwaltskanzlei

Das erste Gespräch in unserer Kanzlei

Wir besprechen ihr rechtliches Anliegen in einem ersten Gespräch in aller Ruhe und mit der erforderlichen Zeit. Wir planen für dieses Gespräch zunächsteinmal eine Stunde ein. Sie allein entscheiden über die Art und Weise sowie den Umfang meiner Beauftragung. So können Sie mich bitten, eine Rechtauskunft und ggf. einen Rechtsrat zu erteilen.

Bei durchschnittlichen Angelegenheiten wird das zu vereinbarende Beratungshonorar zwischen € 40,00 und € 120,00 liegen. Die Dauer unseres Gesprächs spielt dabei keine Rolle.

Es ist wichtig, dass Sie zu diesem ersten Gespräch alle in Ihrem Besitz befindlichen Unterlagen zur Sache mitbringen. Treffen Sie keine Auswahl zu "wichtigen" und "unwichtigen" Papieren vor dem Gesprächstermin, sondern überlassen Sie dem Rechtsanwalt die Entscheidung.

Und noch etwas: Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, bringen Sie mir die Versicherungsscheinnummer mit und nennen sie mir ihren Rechtsschutzversicherer. Ich erledige für Sie dann alles andere und rechne mit Ihrem Rechtsschutzversicherer unter Berücksichtigung der im Versicherungsvertrag vereinbarten Selbstbeteiligung mein Beratungshonorar direkt ab.

Wünschen Sie im Ergebnis unseres Gesprächs, dass ich Sie entweder außergerichtlich oder gerichtlich vertreten, so werden ich Ihnen die entsprechenden Vollmachten und die Mandatsvereinbarungen mit der Bitte um Unterzeichnung vorlegen. Ich werden Ihnen die Bedeutung und den Inhalt der Vollmacht als auch der Mandatsvereinbarung erläutern. Mit der Mandatsübernahme entfällt das bis dahin vereinbarte Beratungshonorar. Sofern ein Rechtsschutzversicherungsvertrag besteht, übernehme ich für Sie auch hier die Deckungsanfrage bei Ihrem Rechtsschutzversicherer. Für den Fall, dass kein Rechtsschutz möglich oder zu erlangen ist und die Finanzierung des Mandats durch Sie nicht erfolgen kann, werden ich Sie im Zusammenhang mit einem gerichtlichen Verfahren auf die Möglichkeit der Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) bzw. auf die Möglichkeit der Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe (VKH) hinweisen und Sie bei der Antragstellung unterstützen.

Erst wenn kein Rechtsschutz möglich oder zu erlangen ist und die Bewilligung von Prozesskostenhilfe durch die Landeskasse wegen fehlender Bedürftigkeit ausscheidet, werden ich Ihnen im Zusammenhang mit der Darstellung des sogenannten Prozesskostenrisikos eine detaillierte Kostenaufstellung geben und Ihnen erläutern, welche Kosten auf Sie zukommen können.

Sie haben nach unserem ersten Gespräch die Möglichkeit, die Kostenkalkulation zuhause in aller Ruhe zu überdenken und ggf. "Familienrat" zu halten. Meine Beauftragung, also die Unterzeichnung der Vollmacht, wird dann möglicherweise erst in einem zweiten Gesprächstermin nach reiflicher Überlegung und der Beantwortung weiterer, bis dahin noch offen gebliebener Fragen, erfolgen.